Vignetten:
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Bevor ich auf die einzelnen Geschichten kurz eingehe, sollte ich
vielleicht schnell erklären, was ich unter „Vignette“ eigentlich
verstehe. Den Begriff habe ich durch einen sehr guten Freund kennen
gelernt, der damit einzelne, kleine Geschichten bezeichnet, die mit der
eigentlichen zu tun haben können, oder aber auch nicht.
Für mich bedeutet „Vignette“ so etwas wie: ein Stein eines Mosaiks. In Vignetten kann ich eine Szene noch einmal erklären, oder ein Gespräch einbauen, das den eigentlichen Fluss gestört hätte etc. Im Grunde bedeutet „Vignette“ für mich als Autor: tun können, was ich will. Nicht, dass ich das sonst nicht auch tun würde… |
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Zeitlich gesehen die erste Vignette, wenn es auch nicht die zuerst geschriebene war. Diana begegnet Demian zum ersten Mal im Brüsseler Zoo. |
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Meine erste und einzige Song-Fiction. Mein Freund schlug mir „My Immortal“ von Evanescence dafür vor und ich dachte: „Hey! Der Titel allein gibt für ‚Unsterbliche’ schon was her…“. Zeitlich spielt es wenige Monate nach Dianas Ankunft am I.O.M., direkt nach Max’ Unfalltod. Dementsprechend wirkt es etwas düsterer, aber nicht wirklich, weil mir solche Geschichten einfach nicht liegen. Übrigens könnte man mal darüber spekulieren, wer eigentlich das Lied in der Geschichte „singt“. |
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Superkurze Vignette, zeitlich unklar. Venus weiß nicht, dass Diana einen Guardian hat, aber sie reden miteinander. Also sollte es wohl kurz nach den ersten drei Kapiteln sein… hier tritt die obige Erklärung einer Vignette als nicht erzählte Nebengeschichte ein. Wie alle Geschichten sollte man es nicht zu ernst nehmen, was ich schreibe. Das nur als Warnung.
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Wieder eine Vignette, die zeitlich nicht ganz möglich ist. Denn die Mädchen verstehen sich gut, wissen aber nichts über ihre, hm, wie sag’ ich das… Bestimmung. Ein kleiner Einblick in Diana’s Familiengeschichte. |
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Keine Vignette in diesem Sinne, sondern eine eigenständige Geschichte, die aber im „AMyth“-Universum spielt. Irgendwann möchte ich das gerne mal fortsetzen. Im Übrigen gilt, was ich oben schrieb: nicht zu ernst nehmen. Ich habe von Kampfsport keine Ahnung, möchte eigentlich auch nicht wirklich genauestens Bescheid wissen, ich wollte bloß eine Story darüber schreiben… |
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Im Grunde das letzte (?) Kapitel zu „Street Warrior“, das ich einfach schon mal geschrieben habe. Wer „A Myth“ kennt, wird den jungen Herrn wieder erkennen ^ ^. |
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Mein „Weihnachts-Special“… mein allerliebstes Lieblingsmärchen (und ich habe einige) in einer amythisierten Version (Hey, ich habe ein neues Adjektiv erfunden! Gefällt mir…). Der Text aus dem Original von Oscar Wilde wurde übernommen, verändert, umschrieben und in ein Quasi-Theaterstück verwandelt. Ein lang geplantes und endlich mal realisiertes Projekt *G*. |
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| Übrigens… man merkt hier deutlicher als anderswo, wer mein Lieblingscharakter ist. Vee und Minnie mögen es mir verzeihen. | |